Eisenzeit - historisch, wild und abenteuerlich

Für Alpinisten, die Deutschlands höchsten Berg aus eigener Kraft und ohne Bergbahn besteigen möchten, gibt es viele Möglichkeiten. Von der einfachen Wanderung bis zur anspruchsvollen Klettertour ist an der Zugspitze nahezu alles möglich.

Eine besondere Herausforderung ist die historische Route „Eisenzeit“ durch die Nordwand. Sie verbindet Klettersteigpassagen mit leichter, teilweise seilfreier Felskletterei und führt durch eine gewaltige und beeindruckende Wandflucht.

Über die „Eisenzeit“ wurde bereits viel geschrieben, und im Internet sowie auf YouTube finden sich zahlreiche eindrucksvolle Bilder und Videos.

Wer sich die Tour nicht ganz alleine zutraut, kann einen Bergführer engagieren, der einen sicher auf den Gipfel bringt. Und wenn man sich zu zweit einen Bergführer teilt, wird die Tour für den Einzelnen günstiger.

Das klingt zunächst logisch – muss aber nicht immer die beste Lösung sein.

Meine Philosophie ist eine andere.

Beim alpinen Bergsteigen stehen für mich Sicherheit, Eigenverantwortung und die Qualität des Bergerlebnisses an oberster Stelle. Eine anspruchsvolle Route wie die „Eisenzeit“ lässt sich aus meiner Sicht nicht einfach auf die Frage reduzieren, wie man einen Gast möglichst schnell zum Gipfel bekommt.

Entscheidend ist vielmehr, wie man die Route begeht: mit einer durchdachten Strategie, einem passenden Tempo, guter Routenkenntnis und der Fähigkeit, die jeweiligen Situationen im Gelände richtig einzuschätzen.

Wie ich die „Eisenzeit“ als Bergführer begehe, warum ich die Tour ausschließlich mit einem Gast und unter der Woche führe und welche Voraussetzungen du dafür mitbringen solltest, beschreibe ich ausführlich in meinem Bericht.

Den vollständigen Bericht mit meinem Angebot zur Führung über die „Eisenzeit“ findest du HIER.